Negative Strompreise sind Fluch und Segen. Warum sie entstehen, wie Haushalte sie für sich nutzen können – und was das alles über Netze und Speicher sagt.

(Bild: Kowit Lanchu/Shutterstock.com)

15.05.2026, 15:45 Uhr

Lesezeit: 14 Min.

Wenn viel Sonne scheint oder es flächendeckend kräftig stürmt, gehen die Strompreise an den Börsen in den Keller. Das passiert immer häufiger, wovon Verbraucher mit dynamischen Stromtarifen profitieren. Dabei fallen die Strompreise manchmal sogar ins Negative.

Solche negativen Strompreise sind das vielleicht prägnanteste Symptom eines Systems im Umbau: viel Erneuerbare, zu wenig Flexibilität. Viele Menschen bekommen davon gar nichts mit, andere verdienen bereits beim Stromverbrauch Geld.

Was dahintersteckt, zeigt der Artikel. Er erklärt, warum Börsenstrompreise ins Minus rutschen und in welchem Umfang Haushalte davon profitieren können. Dazu kommt die Betrachtung, was negative Strompreise über Netze, Speicher und Flexibilität im System verraten.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Strom geschenkt: Wie Sie von negativen Börsenpreisen profitieren". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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