Wim Wenders und Nastassja Kinski: Streit über Nacktszenen in »Falsche Bewegung«
Wim Wenders wollte seinen Film »Falsche Bewegung« lieber aus dem Verkehr ziehen, als die Nacktaufnahmen der 13-jährigen Nastassja Kinski herauszuschneiden. Warum Regisseure in den Siebzigerjahren oft wenig Skrupel hatten, Minderjährige zu sexualisieren.
DE Der SpiegelAktualisiert 7 Std. zuvor1 Min. Lesezeit
Wim Wenders wollte seinen Film »Falsche Bewegung« lieber aus dem Verkehr ziehen, als die Nacktaufnahmen der 13-jährigen Nastassja Kinski herauszuschneiden. Warum Regisseure in den Siebzigerjahren oft wenig Skrupel hatten, Minderjährige zu sexualisieren.
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