Mit Airflow können Sie automatisiert Daten aus dem Netz ziehen und für eigene Statistiken verwenden. Unser Workflow zeigt, wie das für YouTube-Kanäle gelingt.

(Bild: KI / heise medien)

12.05.2026, 17:28 Uhr

Lesezeit: 18 Min.

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Wer Online-Trends frühzeitig erkennt, sichert sich einen Wissensvorsprung. Apache Airflow ist dafür das ideale Werkzeug: Mit ihm lassen sich Daten automatisiert einholen und verarbeiten. Regelmäßige Aufgaben kann Airflow zeit- oder datengesteuert auslösen. So hat sich das Open-Source-Programm als weit verbreiteter Standard für Workflows etabliert.

Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit Airflow die öffentlich zugängliche YouTube-Data-API abgreifen können, um beispielsweise die Entwicklung Ihrer Lieblingskanäle zu verfolgen und zu vergleichen. Einmal eingerichtet, sammelt Airflow täglich die neuesten Daten der überwachten Kanäle: Welche Videos sind neu hinzugekommen? Welche sind bei den Zuschauern besonders beliebt? Wie entwickeln sich die Abonnentenzahlen?

Wir setzen dabei konsequent auf kostenlose Werkzeuge und installieren das System auf einer lokalen Linux-Distribution. Zur Installation und Nutzung von Airflow sollten Sie Grundkenntnisse in der Programmiersprache Python mitbringen. Für eine strukturierte Übersicht schreiben wir die Daten in eine einfache SQLite-Datenbank. Der vorgestellte Workflow eignet sich aber auch für Datenbanken in Produktivsystemen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Mit Airflow Trends erkennen: So überwachen Sie Youtube-Kanäle & Co". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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