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Nun nochmal ein Schnelldurchlauf in anderer Richtung. Ändert das alles? Findet ihr neue Favoriten dadurch?

Ich habe Cheese Tasters von Marks & Spencer, nun ja, gefressen, die ich mir extra für einen besonderen Abend aufgespart habe, ich verstehe es zu leben.

Hier im Wald sind mir die »Sour Cream«-Chips längst ausgegangen, und die waren schon schlimm genug.

Diese Telekolleg-haften Einspieler sind derart schnarchlangweilig, das muss man auch erstmal hinkriegen.

Und doch electroswingen Parov Stelar auch ein Vierteljahrhundert später noch immer umeinander.

Parov Stelar sind grad der Pausenact. Ich habe den Versuch, einen Electroswing-Hype aufzubauen, schon um das Jahr 2000 rum nicht recht ernst nehmen können.

Hier im Wald sind mir die »Sour Cream«-Chips längst ausgegangen, und die waren schon schlimm genug.

Es gab die Woche über die extra von JJ erdachten Chips der Geschmacksrichtung »Hot Mango«. Ganz ehrlich: Das ist nix! (Jetzt sind aber keine mehr da, gestresste Journalistinnen und Journalisten essen alles.)

Es gab die Woche über die extra von JJ erdachten Chips der Geschmacksrichtung »Hot Mango«. Ganz ehrlich: Das ist nix! (Jetzt sind aber keine mehr da, gestresste Journalistinnen und Journalisten essen alles.)

Wie ist eigentlich die Snack-Situation vor Ort in Wien, Felix? Sowas interessiert mich ja immer.

Wie ist eigentlich die Snack-Situation vor Ort in Wien, Felix? Sowas interessiert mich ja immer.

Parov Stelar sind grad der Pausenact. Ich habe den Versuch, einen Electroswing-Hype aufzubauen, schon um das Jahr 2000 rum nicht recht ernst nehmen können.

Es gab eine tschechische Beschwerde, doch sie wurde abgewiesen: Performance und Audio seien nicht beeinflusst gewesen. Keine Auftrittswiederholung.

Oha, der Bildaussetzer wird eine Beschwerde der tschechischen Delegation nach sich ziehen, nehme ich an. Die machen das hier ja alle nicht zum Spaß!

Ich habe übrigens den Verdacht, dass die Tatsache, dass ausgerechnet »Volare« hier so abgefeiert wird, mit den Bemühungen um die Globalisierung der Marke »Eurovision« zu tun hat. Denn »Volare« ist ja vor allem außerhalb Europas der berühmteste ESC-Song.

Wir haben also alle 25 Beiträge gehört. Es ist ein Jahr, in dem der Sieger besonders schwer vorauszusagen ist. Das liegt an zwei Begebenheiten: durch den Boykott westlicher Länder sowie der Rückkehr von Bulgarien, Moldau und Rumänien hat sich der Schwerpunkt nach Osten verlagert. Und außerdem sind in den Jurys verpflichtend zwei Menschen zwischen 18 und 25 Jahren dabei.

Mehr Osten, mehr Jugend: Da könnte tatsächlich was drin sein für Bulgarien. Aber manchmal überzeugt ein Lied einfach alle, Jurys wie Publikum. Das wäre dieses Jahr wohl am ehesten Finnland.

In einer halben Stunde erfahren wir mehr – dann werden die Juryvoten verlesen. Die deutschen übrigens vom Vorentscheid-Zweiten Wavvyboi.

Der erste ESC 1956 im schweizerischen Lugano war übrigens auch ein technisches Experiment für die teilweise noch im Aufbau befindlichen Rundfunkanstalten der europäischen Länder: Mit der Krönung von Queen Elizabeth II. war drei Jahre zuvor erstmals ein Massenereignis von mehreren Stunden Dauer live im Fernsehen übertragen worden, und zwar in mehreren Ländern. Neben dem Vereinigten Königreich konnten auch Zuschauer in Frankreich, Deutschland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden die Krönungszeremonie live in Bildern verfolgen.

Die Veranstaltung gilt als Geburtsstunde der »Eurovision« und wurde zum Vorbild für den ersten »Gran Premio Eurovisione della Canzone«, bei dem insgesamt sieben Länder teilnahmen.

Ja, ich würde mir das eigentlich als zwingenden Abschluss jeder ESC-Saison wünschen: Lordi spielen einfach noch mal alle Songs nach.

Ich liebe die wahnwitzigen Kombinationen in diesem ESC-Cover-Medley. Lordi gelingt einfach alles.

Es gab mal eine Musikzeitschrift, in der Pop so ernst gemommen wurde, dass man da Sätze lesen konnte wie: »Bei Fatboy Slim muss ich immer an Martin Kippenberger denken«. Kippenberger! Ich frage mich, ob jetzt irgendwo ein ehemaliger »Spex«-Redakteur zuguckt … und woran er bei diesem Medley wohl denken muss.

Ich liebe die wahnwitzigen Kombinationen in diesem ESC-Cover-Medley. Lordi gelingt einfach alles.

Wir vertreiben uns die Abstimmungszeit mit einem All-Stars-Medley früherer Teilnehmenden und ihrer Hits. Dem offiziellen Zeitplan hängen wir allerdings schon etwas hinterher. Er sähe aber, würde er eingehalten, ein Voting-Ende gegen 23.55 Uhr vor.

Dem ikonischen »Europe, stop voting now« folgt anschließend noch weiteres Überbrückungsprogramm, bevor die Jury- und Publikumspunkte verkündet werden und wohl um kurz vor 1 Uhr feststeht, wer dieses Jahr zum ESC-Sieger beziehungsweise zur ESC-Siegerin gekrönt wird.

Oh, White-Aladin (Moderator Ostrowski) hat sich umgezogen. Sieht jetzt aus wie eine Mischung aus Fitnesstrainer (aus den Achtzigern) und Club-Besitzer (aus den Achtzigern). Nun läuft ein Medley von Teilnehmern aus den vergangenen Jahren.

Gute Nachricht am Rand (und beim Blick in die »Green Zone«): Die Pest, mit den Fingern irgendwelche Herzen zu formen und damit zu wedeln, ist offenbar wirklich vorbei.

Wettquoten-Update: Finnland hat den Vorsprung auf Australien vergrößert. Bulgarien auch verbessert, Israel hat Griechenland überholt. Und auch Deutschland hat einen Platz gut gemacht: Von 23 auf 22. Well done, Sarah!

Klare Sache: Bulgarien, Italien und Moldau. In beliebiger Reihenfolge. Kleiner Sidebet auch auf Norwegen.

Ich verteile meine Liebe jetzt auf Bulgarien, Italien und die Ukraine. Und ihr?

Tschechien, Italien und – nur zur Vollständigkeit, ESC-Spirit und so – Moldau!

Ich verteile meine Liebe jetzt auf Bulgarien, Italien und die Ukraine. Und ihr?

Meine Liebe gilt Griechenland, Australien und Rumänien.

Ich verteile meine Liebe jetzt auf Bulgarien, Italien und die Ukraine. Und ihr?

Ich bleibe bei Bulgarien, Dänemark, Italien.

Ich verteile meine Liebe jetzt auf Bulgarien, Italien und die Ukraine. Und ihr?

Ich verteile meine Liebe jetzt auf Bulgarien, Italien und die Ukraine. Und ihr?

Huch, da sind wir ja schon wieder durch mit den Liedern!

In Österreich haben sie fast den Präsidenten zum Tanzen bekommen. Das sah dann so aus:

Ich stelle mir jetzt vor, wie Ihr alle synchron den Tanz mitmacht, Ihr könnt nichts dagegen tun.

Ey, Felix. Für die Referenzen bin heute Abend ICH zuständig. Aber du hast recht.

Bin das eigentlich nur ich, der bei dem Lied immer an »Nein Mann, ich will noch nicht geh'n« denken muss?

Bin das eigentlich nur ich, der bei dem Lied immer an »Nein Mann, ich will noch nicht geh'n« denken muss?

Also ich muss wohl nicht extra betonen, dass ich das sehr liebe.

Hier im Hamburger Newsroom haben wir es gerade mit dem Tanzen versucht. Nun, auf der der Bühne hat das besser geklappt. Aber ich möchte deinen Einsatz loben, Miriam!

Ich mach den Austrorocker!

Ich stelle mir jetzt vor, wie Ihr alle synchron den Tanz mitmacht, Ihr könnt nichts dagegen tun.

Bitte nicht. Bin damals bei der Tanzscheinprüfung schon in der Theorie durchgefallen.

Ich stelle mir jetzt vor, wie Ihr alle synchron den Tanz mitmacht, Ihr könnt nichts dagegen tun.

Hier im Hamburger Newsroom haben wir es gerade mit dem Tanzen versucht. Nun, auf der Bühne hat das besser geklappt. Aber ich möchte deinen Einsatz loben, Miriam!

Ich stelle mir jetzt vor, wie Ihr alle synchron den Tanz mitmacht, Ihr könnt nichts dagegen tun.

Gegen den lieben Cosmó kann man nicht recht was haben, auch wenn er sich mit falschen Freunden abgibt. (Austrorocker mit roter Gitarre, na servus!)

Ich stelle mir jetzt vor, wie Ihr alle synchron den Tanz mitmacht, Ihr könnt nichts dagegen tun.

Das ist vor allem kameratechnisch wirklich sehr stark inszeniert. Könnte beim Televote gut abschneiden.

Jetzt kommt der letzte Act: Österreich. Den Song finde ich mega. Lädt zum Tanzen ein – und darauf ist COSMÓ auf jeden Fall vorbereitet. Oder anders: Er will andere darauf vorbereiten. Auf Instagram gibt es ein offizielles Dance-Tutorial für den Song.

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